Mir ist anhand der Beschreibung nicht ganz klar, wie die Ethernet-Ports bzw. ARF-Netze am WLC konfiguriert sind.
Wenn alle ETH-x dem gleichen LAN-x zugewiesen sind, dann agieren diese Ports untereinander als VLAN-agnostischer Switch und das Forwarding zwischen diesen passiert in der Hardware des in den WLC eingebauten Hardware-Switches. Die RSTP-Implementierung im LCOS arbeitet auf der Ebene der LAN-x, aus deren Sicht ist das nur ein Port. Wenn der HP-Switch zwei von den drei Links auf Blocking stellt, ist das völlig korrekt, sonst gäbe es eine Schleife.
Verschiedenen VLANs über verschiedene Ethernet-Ports leiten zu wollen, macht aus Performance-Sicht keinen Sinn, da die CPU im WLC an den internen Switch nur über einen GBit-Link angekoppelt ist. Des weiteren unterstützt das LCOS lediglich RSTP und kein MSTP, nur mit letzterem wären aber verschiedene Netzwerkpfade pro VLAN möglich.
Wenn alle ETH-x dem gleichen LAN-x zugewiesen sind, dann agieren diese Ports untereinander als VLAN-agnostischer Switch und das Forwarding zwischen diesen passiert in der Hardware des in den WLC eingebauten Hardware-Switches. Die RSTP-Implementierung im LCOS arbeitet auf der Ebene der LAN-x, aus deren Sicht ist das nur ein Port. Wenn der HP-Switch zwei von den drei Links auf Blocking stellt, ist das völlig korrekt, sonst gäbe es eine Schleife.
Verschiedenen VLANs über verschiedene Ethernet-Ports leiten zu wollen, macht aus Performance-Sicht keinen Sinn, da die CPU im WLC an den internen Switch nur über einen GBit-Link angekoppelt ist. Des weiteren unterstützt das LCOS lediglich RSTP und kein MSTP, nur mit letzterem wären aber verschiedene Netzwerkpfade pro VLAN möglich.
Statistik: Verfasst von rotwang — Heute, 11:11




